Ringvorlesung WS 2013/14

(RE)TURN TO THE CLASSICS. Grundlagentexte der Geschlechterforschung wiederlesen.

(RE)TURN TO THE CLASSICS. Grundlagentexte der Geschlechterforschung wiederlesen.

Interdisziplinäre Ringvorlesung 2013/14

Mit der Vorstellung und Diskussion klassischer Aufsätze und Monographien der Gender Studies verfolgt die Ringvorlesung des IZFG im Wintersemester 2013/14 ein doppeltes Ziel: Zum einen sollen inzwischen kanonisch gewordene und ins Alltagswissen übergegangene Thesen aus verschiedenen Wissensfeldern der Frauen- und Geschlechterforschung in ihrem jeweiligen Entstehungszusammenhang präsentiert werden. Auf diese Weise gibt die Ringvorlesung vor allem für Einsteiger/innen und Studierende einen historischen Überblick über die Entwicklung der Geschlechterforschung seit der zweiten Frauenbewegung. Zum anderen soll mit der Betonung der Relektüre ein aktueller oder aktualisierender Blick auf die in ihrem Klassikerstatus womöglich auch einseitig kanonisierten Positionen geworfen werden.

WS 2013/2014: »(RE)TURN TO THE CLASSICS« (Ringvorlesung des IZfG)

Organisation: Heide Vokening, Peter Pohl und Hania Siebenpfeiffer 

Ort: Hörsaal in der Rubenowstr. 3 (Institut für Deutsche Philologie)

Zeit: Mi 16-18

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27.11. MICHEL FOUCAULT

27.11. MICHEL FOUCAULT

Hania Siebenpfeiffer: Der gedoppelte Körper: Alexina/Abel Barbin und das Gesetz der Eindeutigkeit oder Hermaphrodismus als Provokation

 

Hania Siebenpfeiffer, Prof. Dr. phil., ist Juniorprofessorin für Neuere deutsche Literatur an der Universität Greifswald. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Literatur-, Kultur- und Wissensgeschichte der Frühen Neuzeit; Text-Bild-Verhältnisse; Diskurstheorie/Diskursanalyse; Gewalt/Geschlecht/Kriminalität; Literatur und/als Wissen; Literatur/Kultur der Moderne.

15.10. SIMONE DE BEAUVOIR

15.10. SIMONE DE BEAUVOIR

Barbara Vinken: Nicht Mann, nicht Frau, Mensch: Transzendiertes Geschlecht?


Eröffnungsvortrag, Dienstag 18 Uhr, Alfried Krupp Wissenschaftskolleg

Barbara Vinken, Prof. Dr., Ph.D., ist seit 2004 Professorin für Allgemeine Literaturwissenschaft und Romanische Philologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ausgewählte Publikationen: Angezogen: Das Geheimnis der Mode. Stuttgart 2013; Gustave Flaubert. A l’Orient du réalisme. Effet réel, effet oriental / Flauberts orientalischer Realismus, Trivium. Revue franco-allemande de sciences humaines et sociales 11 (2012), hg. mit Pierre-Marc de Biasi, trivium.revues.org ; Bestien. Kleist und die Deutschen, Berlin 2011; Flaubert. Durchkreuzte Moderne, Frankfurt/Main 2009; Die deutsche Mutter - Der lange Schatten eines Mythos, München 2001, überarbeitete 2. Ausgabe Frankfurt/Main 2007; Die nackte Wahrheit. Zur Pornographie und zur Rolle des Obszönen in der Gegenwart (Hg.), München 1997; Dekonstruktiver Feminismus - Literaturwissenschaft in Amerika (Hg.), Frankfurt/Main 1991.

23.10. CHRISTINE DE PIZAN

23.10. CHRISTINE DE PIZAN

Irene Erfen: Misogynes Baumaterial für die "Stadt der Frauen"

 

Irene Erfen, PD Akad. Oberrätin Dr.phil, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Ältere deutsche Sprache und Literatur an der Universität Greifswald. Ausgewählte Publikationen: Giovanni Boccaccio: De claris mulieribus/ Die großen Frauen. Lateinisch/ Deutsch. Ausgewählt, übersetzt und kommentiert von Irene Erfen u. Peter Schmitt. Stuttgart 1995; Fremdheit und Reisen im Mittelalter (Hg. mit Karl-Heinz Spieß). Stuttgart 1997; Schätze der Schwarzen Kunst. Wiegendrucke in Greifswald. Ausstellung und Buch: Irene Erfen unter Mitarbeit von Nadja Plöger u. Hendrik Wieck. Rostock 1997; " ...der Welt noch den Tannhäuser schuldig." Richard Wagner: Tannhäuser oder der Sängerkrieg auf Wartburg (Hg. in Zusammenarbeit mit der Wartburg-Stiftung Eisenach). Regensburg 1999.

 

 

15.01. JUDITH BUTLER

15.01. JUDITH BUTLER

Hilge Landweer: Materialisierter Körper – verletzbarer Leib? Eine phänomenologische Kritik

 

Hilge Landweer, Prof. Dr. phil., ist Professorin für Phänomenologie, Ethik und interdisziplinäre Geschlechterforschung am Institut für Philosophie der FU Berlin. Ausgewählte Publikationen: (Hg. mit Catherine Newmark, Simone Miller, Christine Kley): Philosophie und die Potenziale der Gender Studies. Peripherie und Zentrum im Feld der Theorie, Bielefeld 2012; (Hg. mit Ursula Renz): Klassische Emotionstheorien. Von Platon bis Wittgenstein, Berlin 2012; (zusammen mit Christoph Demmerling): Philosophie der Gefühle. Von "Achtung" bis "Zorn", Stuttgart 2007; (Hg. mit Pia Schmid und Anna Maria Stuby): Männlichkeiten, Weinheim 2000; Scham und Macht. Phänomenologische Untersuchungen zur Sozialität eines Gefühls, Tübingen 1999; Das Märtyrerinnenmodell. Zur diskursiven Erzeugung weiblicher Identität, Pfaffenweiler 1990.

 

 

30.10. VIRGINIA WOOLF

30.10. VIRGINIA WOOLF

Sylvia Mieszkowski: Playful Politics - Virginia Woolfs spielerischer Feminismus

 

Sylvia Mieszkowski, PD Dr. phil., ist Associate Professor an der American University of Paris.

Ausgewählte Publikationen: Resonant Alterities: Sound, Desire and Anxiety in Non-Realist Fiction, Bielefeld 2013; Disturbing Bodies (Hg. mit Christine Vogt-William). Berlin 2008; Sonic Interventions (Hg. mit Joy Smith und Marijke de Valck). Amsterdam 2007; Gendered Academia. Wissenschaft und Geschlechterdifferenz 1890-1940 (Hg. mit Miriam Kauko und Alexandra Tischel). Göttingen 2005; Teasing Narratives: Europäische Verführungsgeschichten nach ihrem Goldenen Zeitalter. Berlin 2003.

 

 

06.11. JACQUES LACAN

06.11. JACQUES LACAN

Peter Pohl: La connerie du sexe

 

Peter Pohl, Dr. phil., ist seit 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich Neuere deutsche Literatur und Literaturtheorie an der Universität Greifswald. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Geschlechtergeschichte und -theorie; Intermedialität; Literatur und Kultur des 18 bis 20. Jahrhunderts; Bildungsgeschichte; Romantheorie. Seine Dissertation ist unter dem Titel "Konstruktive Melancholie. Robert Musils Roman `Der Mann ohne Eigenschaften` und die Grenzen des modernen Geschlechterdiskurses" bei Böhlau 2011 erschienen.

 

 

13.11. JULIA KRISTEVA

13.11. JULIA KRISTEVA

Alexandra Pölzlbauer: Abjekte Feuchtgebiete

 

Alexandra Pölzlbauer, Magister, MA, ist Ph.D. candidate in Germanic Languages and Literatures an der University of Illinois. Seit 2012 forscht und lehrt sie im Rahmen des gemeinsamen Austausch-Programms an der Universität Greifswald. Ihr Dissertationsprojekt hat den Titel "ZeitRäume schreiben Geschichte. Die Globalisierung der österreichischen Literatur im 21. Jahrhundert". Ausgewählte Publikationen: "Im Deutschunterricht hamma Deutsch? Vom Chancenreichtum im mehrsprachigen Klassenzimmer." Deutsch 5-10 (2010): 40-42; "Mehr (als) Deutsch." Theorie und Praxis. Österreichische Beiträge zu Deutsch als Fremdsprache. Schwerpunkt Mehrsprachigkeit und Sprachförderung Deutsch 14.2010 (2010).

 

 

20.11. SANDRA GILBERT/SUSAN GUBAR/GAYATRI SPIVAK

20.11. SANDRA GILBERT/SUSAN GUBAR/GAYATRI SPIVAK

Sabine Schülting: Postkoloniale Relektüren feministischer Literaturgeschichtsschreibung

 

Sabine Schülting, Prof. Dr. phil., ist Professorin für Cultural Studies am Institut für Englische Philologie der FU Berlin. Ausgewählte Publikationen: Early Modern Encounters with the Islamic East: Performing Cultures (Transculturalisms, 1400-1700), (Hg. mit Sabine Lucia Müller und Ralf Hertel). Farnham / Burlington 2012; Shylock nach dem Holocaust: Zur Geschichte einer Erinnerungsfigur (Hg. mit Zeno Ackermann). Berlin und New York 2011;, Geschlechter-Revisionen: Zur Zukunft von Feminismus und Gender Studies in den Kultur- und Literaturwissenschaften (Hg. mit Sabine L. Müller). Königstein 2006; Bi-Textualität: Inszenierungen des Paares (Hg. mit Annegret Heitmann, Sigrid Nieberle und Barbara Schaff). Berlin 2001; Wilde Frauen, fremde Welten: Kolonisierungsgeschichten aus Amerika. Reinbek bei Hamburg 1997;

 

 

 

04.12. SARAH SCHUMANN UND SILVIA BOVENSCHEN, 2012

04.12. SARAH SCHUMANN UND SILVIA BOVENSCHEN, 2012

Michaela Melián: Künstlerinnen international

 

Michaela Melián wird im Rahmen der Ringvorlesung ihre Video-Arbeit SARAH SCHUMANN UND SILVIA BOVENSCHEN, 2012, 62 MIN präsentieren und diskutieren. Ausführliche Informationen dazu finden sich bei frieze: frieze-magazin.de/archiv/features/kuenstlerinnen-international/

 

Michaela Melián, Prof., ist Künstlerin, Musikerin und Professorin für Mixed Media / Akustik
 im Studienschwerpunkt »Zeitbezogene Medien« an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. 2010 wurde Melián mit dem renommierten Kunstpreis der Stadt München ausgezeichnet. Ebenfalls 2010 wurde ihr akustisches Denkmal »Memory Loops« für die Opfer des Nationalsozialismus in München eingeweiht, das von der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste zum Hörspiel des Jahres 2010 gewählt wurde. Weitere Preise (Auswahl): 2011 Kunstpreis der Stadt Nordhorn; 2012 Grimme Online Award SPEZIAL für Memory Loops. Ausgewählte Ausstellungen der letzten Jahre: Home Less Home, Contemporary Art Museum on the Seam, Jerusalem (2010), The Dwelling, ACCA Melbourne, Australien; See the Sound, Lentos Museum Linz; Recollecting, MAK Wien; Made in Munich, Haus der Kunst München (alle 2009), Vertrautes Terrain, ZKM Karlsruhe; Art On Air, Museum Weserburg, Bremen; Pop Goes The Weasel, Kunstverein Karlsruhe
 (alle 2008); Talkshow, Tranzit Bratislava; Multispeak, Witte Zaal, Gent (2007).

 

 

11.12. RAEWYN CONNELL

11.12. RAEWYN CONNELL

Olaf Stieglitz: Hegemoniale Männlichkeit als Erfolgsmodell - auch für die Geschichtswissenschaft?

 

Olaf Stieglitz, PD Dr. phil., ist Privatdozent am Historischen Institut der Universität zu Köln. Ausgewählte Publikationen: What Can a Body Do? Praktiken und Figurationen des Körpers in den Kulturwissenschaften (Hg. mit Netzwerk Körper). Frankfurt a.M./New York 2012; Tiere im Film. Eine Menschheitsgeschichte der Moderne (Hg. mit Maren Möhring u. Massimo Perinelli). Köln u.a. 2009; Jürgen Martschukat u. Olaf Stieglitz, Geschichte der Männlichkeiten. Frankfurt a.M./New York 2008; Väter, Soldaten, Liebhaber: Männer und Männlichkeiten in der nordamerikanischen Geschichte. Ein Reader (Hg. mit Jürgen Martschukat). Bielefeld Verlag 2007; „Es ist ein Junge!“ Einführung in die Geschichte der Männlichkeiten in der Neuzeit (zusammen mit Jürgen Martschukat). Tübingen 2005; „100 Percent American Boys“: Disziplinierungsdiskurse und Ideologie im Civilian Conservation Corps, 1933-1942. Stuttgart 1999.

18.12. DONNA HARAWAY

18.12. DONNA HARAWAY

Eva Blome: Partiale Perspektiven und narrative Figurationen als Bedingungen einer besseren Wissenschaft – und Welt

 

Eva Blome, Prof. Dr. phil., ist Juniorprofessorin für Gender Studies an der Universität Greifswald. Ausgewählte Publikationen: Reinheit und Vermischung. Literarisch‐kulturelle Entwürfe von "Rasse" und Sexualität (1900‐ 1930), Köln/Weimar/Wien 2011; Handbuch zur universitären Gleichstellungspolitik: Von der Frauenförderung zum Gendermanagement? (zusammen mit Alexandra Erfmeier, Nina Gülcher, Kerstin Smasal, Sandra Smykalla), Wiesbaden 2005; erweitert und vollständig überarbeitet in 2. Auflage im Herbst 2013 unter dem Titel: Handbuch zur universitären Gleichstellungspolitik: Von der Frauenförderung zum Diversity Management?; "Koloniale Reinigungsarbeit", in: Nacim Ghanbari, Marcus Hahn (Hg.): Reinigungsarbeit. Zeitschrift für Kulturwissenschaft 1/2013, S. 95‐108.

 

 

08.01. HÉLÈNE CIXOUS

08.01. HÉLÈNE CIXOUS

Heide Volkening: Literatur ist queer

 

Heide Volkening, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich neuere deutsche Literatur der Universität Greifswald. Ausgewählte Publikationen: Am Rand der Autobiographie. Ghostwriting – Signatur – Geschlecht. Bielefeld 2006; (Hg.) Grenzüberschreibungen: "Feminismus" und "Cultural Studies" (Hg. mit Hanjo Berressem und Dagmar Buchwald). Bielefeld 2001; Working Girls. Zur Ökonomie von Liebe und Arbeit (Hg. mit Sabine Biebl und Verena Mund). Berlin 2008; "Charakter und Tugend. Über Lessings Emilia Galotti, die Hamburgische Dramaturgie und êthos bei Aristoteles". In: Andrea Bettels und Mariacarla Gadebusch Bondio (Hg.): Im Korsett der Tugenden. Moral und Geschlecht im kulturhistorischen Kontext. Hildesheim u.a. 2013, 237-261.

22.01. MONIQUE WITTIG

22.01. MONIQUE WITTIG

Sabine Hark: Der heterosexuelle Kontrakt revisited

 

Sabine Hark, Prof. Dr., ist Professorin für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der TU Berlin. Ausgewählte Publikationen: Angela McRobbie: Top Girls. Feminismus und der Aufstieg des neoliberalen Geschlechterregimes (Hg. mit Paula-Irene Villa). Wiesbaden 2010; Transformationen von Wissen, Mensch und Geschlecht. Transdisziplinäre Interventionen (Hg. mit Irene Dölling, Dorothea Dornhof, Karin Esders, Corinna Genschel). Königstein/Taunus 2007; Dissidente Partizipation. Eine Diskursgeschichte des Feminismus. Frankfurt am Main 2005; Neue Chancen – alte Zwänge? Zwischen Heteronormativität und posttraditionaler Vergesellschaftung. Zur sozialen und psychischen Situation lesbischer Mädchen und schwuler Jungen in Nordrhein-Westfalen. Düsseldorf 2000; Queering Demokratie. Sexuelle Politiken (Hg. mit Nico Beger, Antke Engel, Corinna Genschel, Eva Schäfer). Berlin 2000; deviante Subjekte. Die paradoxe Politik der Identität. Opladen 1996, 2., völlig überarbeitete Neuauflage 1999.

 

 

29.01. LAURA MULVEY/FRIEDA GRAFE

29.01. LAURA MULVEY/FRIEDA GRAFE

Annett Busch: Ich sehe was, was Du nicht siehst: Wie aus Bewegtbildern Begriffe werden (oder eben nicht). "Visuelle Lust und narratives Kino" mit Hilfe von Frieda Grafe auf die Couch gelegt. Eine Analyseversuch mit Filmausschnitten.


Annett Busch ist freie Autorin, Kuratorin und Übersetzerin. Ausgewählte Aktivitäten als Kuratorin: Of a People who are missing - Exhibition and ciné-club on films by Danièle Huillet and Jean-Marie Straub, Extra City Antwerpen, Nov-Dez 2009 (zusammen mit Florian Schneider). After Year Zero - Geographien der Kollaboration nach 1945, Ausstellung und Konferenz, Haus der Kulturen der Welt, Berlin, Sept-Dez 2013 (zusammen mit Anselm Franke). Frieda Grafe - 30 Filme, Filmreihe im Arsenal - Institut für Film und Videokunst (zusammen mit Max Annas und Henriette Gunkel). Ausgewählte Publikationen: "Frieda Grafe", in: Camera Austria 83, Graz 2003; Ousmane Sembene: Interviews (Conversations with Filmmakers)(Hg. mit Max Annas), Jackson 2008; "Choréographie de la langue", in: Africultures n76 - Sembène Ousmane (1923-2007), Paris 2009; "Inner Voice Over", in: Die Kunst der Migration, Bielefeld 2011; "Form und Warenförmigkeit - Die Filme von Robert Bramkamp", in: Geld und Kino - Arnoldshainer Filmgespräche 27, Marburg 2011; "Michael Mrakitsch", in Camera Austria 116, Graz 2011; "The Open Field - Some notes on the figure of walking in African film", in: Shoe Shop, Johannesburg 2012;, Frieda Grafe - 30 Filme (Hg mit Max Annas und Henriette Gunkel), Heft 1-3, Berlin 2013.