Wissenschaft und Forschung sind gefordert, ihre Arbeit auf die Bedarfe aller Menschen auszurichten und in den Blick zu nehmen, dass die Ergebnisse unterschiedliche Konsequenzen für die verschiedenen Geschlechter haben können. Aber was bedeutet es überhaupt, Geschlechteraspekte adäquat zu berücksichtigen? Wie sieht eine geschlechtersensible Forschungspraxis aus und was bedeutet dies für Forschungsfrage, Forschungsdesign, -methoden und nicht zuletzt auch für den Forschungsgegenstand?
Beiträge im Wintersemester 2026/27 kommen aus den Fachbereichen Data Science, Gefäßchirurgie, Gender Studies, Geschichte, Neuropädiatrie, Medizininformatik, Neuere Deutsche Literatur, Participatory AI, Psychologie und Soziologie.
Vorträge finden mittwochs von 15-16 Uhr auf Zoom statt.
Details und Anmeldung finden sich auf der Seite der Graduiertenakademie. Die Anmeldung erfolgt über dieOnline-Anmeldung der Graduiertenakademie
Das Verbundvorhaben "Inklusive Exzellenz in der Medizin (InkE)" der Universitätsmedizin Greifswald und der Universität Greifswald wird mit Mitteln des Bundesministeriums Forschung, Technologie und Raumfahrt unter den Förderkennzeichen 01FP23G10A und 01FP23G10B gefördert.

