Hier versammelt das IZfG aktuelle Stellenausschreibungen von Geschlechterzentren, Institutionen und Universitäten.
Studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) im Umfang von 20 bis 40 Stunden pro Monat am Interdisziplinären Zentrum für Geschlechterforschung (IZfG)
– zunächst befristet auf 12 Monate – ausgeschrieben
Am Interdisziplinären Zentrum für Geschlechterforschung (IZfG) ist zum 1. Oktober 2026 eine Stelle als Studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) im Umfang von 20 bis 40 Stunden pro Monat – zunächst befristet auf 12 Monate – ausgeschrieben.
Aufgabengebiete:
- Administrative und organisatorische Begleitung von Veranstaltungen (inkl. Raumbuchung, Kommunikation mit Vortragenden)
- Mitgliederverwaltung und -betreuung, inkl. Erstellung und Versand des IZfG-Newsletters und Ehemaligen-Newsletters
- Einpflegung von Lehrveranstaltungen im Basisfach Gender Studies in Moodle und HIS
- Administrative und organisatorische Unterstützung des Vorstands
Voraussetzungen:
- Immatrikulation an der Universität Greifswald (mind. im 3. Hochschulsemester)
- Sicherer Umgang mit Office-Anwendungen
- Hohe Sorgfalt, Selbstständigkeit und Verlässlichkeit
Gewünscht:
- Interesse an Gender Studies
- Erfahrung mit Lernplattformen (Moodle), Content-Managment-Systemen (z. B. Typo3) oder Newsletter-Tools (z.B. Sympa) bzw. Bereitschaft zur Weiterbildung und Einarbeitung
Wir bieten ein kollegiales Arbeitsumfeld, abwechslungsreiche Aufgaben und die Möglichkeit, selbst Ideen für Veranstaltungen einzubringen.
Es besteht die Möglichkeit der Vertragsverlängerung.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (kurzes Motivationsschreiben [max. 1 Seite], aktueller Lebenslauf und Transcript of Records) in elektronischer Form in einem PDF-Dokument bis zum 10. Juli 2026 an den IZfG-Vorstand, Prof.in Dr. Katrin Horn, Hanne Roth und Hannah Willcox, vorstand-izfg@uni-greifswald.de
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) am Institut für Sozialwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Am Institut für Sozialwissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist zum 01. Oktober 2025 eine Stelle als Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) befristet bis zum 30. September 2028 zu besetzen. Die Stelle wird als Vollzeitbeschäftigung ausgeschrieben (zzt. 38,7 Stunden), ist grundsätzlich aber auch teilbar. Die Eingruppierung erfolgt bei Vorliegen der tarifrechtlichen Voraussetzungen in die Entgeltgruppe TVL-E13. Aufgabengebiete:
- Lehre im Bereich qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung sowie im Bereich der Allgemeinen Soziologie im Umfang von 9 SWS zuzüglich Prüfungstätigkeit und Betreuung der Studierenden in den Bachelor- und Masterstudiengängen des Faches Soziologie sowie im interdisziplinären Master-Studiengang „Migration und Diversität“
- Mitwirkung an Institutsaufgaben
Einstellungsvoraussetzungen:
- Ein überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Hochschulabschluss (mind. Note 2,0) im Fach Soziologie oder verwandten Disziplinen, der zur Promotion berechtigt
- Erfahrungen im Bereich der akademischen Lehre, v.a. in der soziologischen Methodenausbildung. Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung hierfür eine Lehrskizze und ein didaktisches Konzept für den Bereich der qualitativen Sozialforschung bei.
- Erwünscht sind eine Promotion im Fach Soziologie oder verwandten Disziplinen sowie gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift (Sprachniveau B1)
Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel versteht sich als moderne und weltoffene Arbeitgeberin. Wir begrüßen Ihre Bewerbung unabhängig Ihres Alters, Ihres Geschlechts, Ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexuellen Identität. Wir fördern die Gleichberechtigung der Geschlechter. Die Hochschule ist bestrebt, den Anteil von Wissenschaftlerinnen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Bewerbungen von Schwerbehinderten und ihnen Gleichgestellten werden bei gleichwertiger Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben. Diese Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Beschäftigte des Landes Schleswig- Holstein und an externe Bewerber*innen. Bewerbungsschluss ist der 26. September 2025. Die komplette Ausschreibung als PDF zum Download finden Sie hier.
W1-Juniorprofessur (m/w/d) Intersektionalität am Institut für Gesellschaftswissenschaften der Fakultät für Humanwissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Am Institut für Gesellschaftswissenschaften der Fakultät für Humanwissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist zum 1. April 2026 eine W1-Juniorprofessur (m/w/d) Intersektionalität zu besetzen.
Die / der zukünftige Stelleninhaber*in soll sich in Forschung und Lehre mit einem oder mehreren der folgenden Themenbereiche befassen:
• Intersektionalitätstheorien mit Bezügen zur Politikwissenschaft und/oder Sozialwissenschaft
• Quantitative und/oder qualitative Methoden der Intersektionalitäts-Forschung
• Intersektionalität und gesellschaftliche Konflikte
• Empirische Forschung zu Intersektionalität im Bereich der sozialen Ungleichheit, Diversität und Nachhaltigkeit
Die neu einzurichtende, interdisziplinär arbeitende Professur ‚Intersektionalitätsforschung‘ ist institutionell in der Politikwissenschaft oder einer angrenzenden sozialwissenschaftlichen Disziplin angesiedelt.
Einstellungsvoraussetzungen sind die besondere Befähigung zur wissenschaftlichen Arbeit,welche durch eine abgeschlossene wissenschaftliche Hochschulausbildung und eine mit sehr gutem Erfolg abgeschlossene Promotion im Fach Politikwissenschaft oder angrenzenden Sozialwissenschaften nachgewiesen wird. Des Weiteren werden ein erkennbares Forschungsprofil und einschlägige theoretische und methodische Kenntnisse und Lehrerfahrungen im Themengebiet der Juniorprofessur sowie erfolgreiche Forschungsaktivitäten (v.a internationalsichtbare, englischsprachige Publikations- und Vortragstätigkeit; erste Erfahrungen in derDrittmitteleinwerbung) erwartet. Sehr gute Sprachkenntnisse, um Lehre und Forschung auf Deutsch und Englisch durchzuführen, sind erforderlich. Von dem/der zukünftigen Stelleninhaberin wird erwartet, Lehre im Umfang von 4 SWS (6 SWS nach erfolgreicher Zwischenevaluation) in den Studiengängen Peace and Conflict Studies, Sozialwissenschaften, European Studies sowie den Lehramtsstudiengängen einzubringen. Mögliche Lehrschwerpunkte umfassen: Theorien der Intersektionalität, Methoden der Intersektionalitätsforschung, empirische Analysen sozialer Ungleichheits- und Diskriminierungsstrukturen, gesellschaftspolitische Konflikte. In der Forschung wird die Bereitschaft zur Einwerbung von Drittmitteln und Durchführunginterdisziplinärer Forschungsprojekte erwartet. Eine angemessene Mitarbeit in derSelbstverwaltung wird vorausgesetzt. Eine Einbindung in das Zentrum für sozialweltliche Methoden wird begrüßt.
Die Einstellungsvoraussetzungen für Juniorprofessoren und Juniorprofessorinnen ergeben sichaus § 40 HSG LSA und die Befristung aus § 41 (1) HSG LSA. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ist Unterzeichnerin der Charta der Vielfalt. IhreBewerbung ist bei uns willkommen, unabhängig von Geschlecht, kultureller und sozialer Herkunft, Alter oder sexueller Orientierung. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen und ihnen Gleichgestellten werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg setzt sich für die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern ein.
Bewerbungen mit Lebenslauf, Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs einschließlich Lehrtätigkeit, Schriftenverzeichnis und Zeugniskopien werden ausschließlich elektronisch bis zum 30. September 2025 erbeten an: dekanat-hw@ovgu.de.
Nähere Informationen finden Sie hier